
Die obere Abdeckung verfügt über eine einheitliche Dachkonstruktion, die 350 mm über die Oberseite des Gehäuses hinausragt. Dank einer Gesamtbreite von 1305 mm und eines modularen Rahmendesigns ist die Installation unkompliziert.
Wird die obere Abdeckung entfernt, beträgt die Gangbreite mehr als 2 Meter, wodurch eine ungehinderte tägliche Wartung gewährleistet ist.
An beiden Enden angebrachte Türen verhindern, dass heiße Luft in das Gerät eindringt.
Ein vorinstallierter Klemmenblock stellt die Verbindung zur Feuerlöschanlage her. Im Brandfall öffnen sich die Dachpaneele des Auffangbehälters automatisch.
Bestandteile der Dachplatte des Behälters

Im Normalbetrieb werden die Dachpaneele durch Elektromagnete horizontal gehalten. Im Brandfall wird die Stromzufuhr zu den Elektromagneten unterbrochen, und die Paneele öffnen sich durch Schwerkraft, sodass Löschgas in den Kaltgang gelangen kann.
Die Dachpaneele bestehen aus einem Stahlrahmen und gehärtetem Glas. Die Stahlrahmenstärke beträgt mehr als 1,5 mm, die Glasstärke mehr als 5 mm bei einer Lichtdurchlässigkeit von über 99 %.
Jedes Paneel ist 600 mm breit und wird von Elektromagneten gehalten. Im Brandfall öffnen sich die Paneele innerhalb von weniger als 3 Sekunden nach Auslösung des Sensors. Die geöffneten Paneele machen mindestens 60 % des gesamten Volumens der Kaltgang-Einhausung aus.
Rahmendesign

Der modulare Rahmen besteht aus kaltgewalztem Stahl mit einer Mindestdicke von 1,2 mm und gewährleistet so Stabilität und Sicherheit. Jedes Modul bietet ausreichend Platz für die Kabelführung sowie die Installation von Sensoren und Steuergeräten. Der Rahmen ist zudem so konzipiert, dass er das Luftprobenahme-Rohrnetz für die Brandschutzanlage aufnehmen kann.